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<pre>Dabei lehrt die Erfahrung, dass dieses Prestigeduell allzu hohe Erwartungen zumindest im Emirates Stadium meist nicht erfüllt. An der Heimstätte der Gunners waren die Rivalen in den letzten drei Spielzeiten stets mit einem irgendwie unbefriedigendem 1:1 auseinandergegangen.  <p> Bedeutet es für Inter nach Jahren im Mittelmaß einen echten Quantensprung, plötzlich wieder in der Spitzengruppe gefragt zu sein, haben zuletzt jedoch schon zwei Partien ausgereicht, um der naturgemäß aufkeimenden Euphorie einen schweren Dämpfer zu verpassen.  <p>  Ein Umstand, den man bei Arsenal wohl nicht allzu gerne hören wird – erst recht nicht, weil es für die Gunners an der Stamford Bridge in den letzten Jahren kaum etwas zu holen gab. <p> Dieser Trend zieht sich auch durch zahlreiche Derby-Duelle: Allein in den letzten fünf Derbys gab es drei Nullnummern, zwei davon entsprangen den beiden letzten Aufeinandertreffen. <p>  In Anbetracht dessen rechnen auch wir fest mit einem Heimsieg der Reds!  </pre>


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<pre>Allein schon die eklatante Heimschwäche des Gelben U-Bootes sollte dafür sorgen, dass den Gästen ein standesgemäßer Start in das neue Jahr gelingt.  <p> Dank des funktionierenden Aufbauspiels sollte der deutschen Mannschaft zwar zumindest ein optisches Gleichgewicht der Kräfte sicher sein; in den Strafräumen dürfte dann jedoch vor allem die größere Effizienz des Gegners von ausschlaggebender Bedeutung sein.  <p>  „Es werden zwei große Vereine mit jeweils großen Trainern zum Schluss nicht unter den besten Vier sein. Ich glaube, dass Liverpool Schwierigkeiten bekommt. Sie sind möglicherweise das schwächste Team“, sagte der 42-Jährige in seinem Podcast für Sky Sports. <p> Arsenal wiederum war in der Vorsaison die sechstbeste Auswärtsmannschaft. Neun Siegen standen sieben Niederlagen gegenüber — darunter eine beim FC Liverpool mit 1:3. <p>  Fällt die Freude über Erfolge gegen den Lokalrivalen ohnehin schon immer etwas größer aus, hatte der späte Siegtreffer in der Nachspielzeit in diesem Fall für eine besonders großzügige Ausschüttung von Glückshormonen gesorgt.  </pre> 


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<pre> Im Spitzenfeld wird auch in dieser Saison der FC Liverpool erwartet, mit Platz vier dürfen die „Reds“ an der Qualifikation zur Champions League teilnehmen. Ob die Mannschaft unter Jürgen Klopp allerdings in den Titelkampf eingreifen und am Ende gar erstmals nach 28 Jahren wieder den englischen Meistertitel holen kann, erscheint sehr fraglich.  <p> Aber auch die Skyblues sind eher wechselhaft in Form. Durch eine schlechte Serie im Februar verspielten sie wohl alle Chancen im Meisterschaftsrennen, verloren jeweils daheim gegen Leicester (1:3) und Tottenham (1:2). Im FA Cup war für eine B-Elf gegen Chelsea Schluss (1:5).  <p>  „Das war jetzt nicht so gut. Wir können besser Fußball spielen“, analysierte Klopp im Nachhinein. Gleichzeitig wollte der einstige Mastermind des BVB die Niederlage aber nicht überbewerten. Schließlich haben die Reisestrapazen und der Jetlag einigen Spielern in Mainz ordentlich zugesetzt. <p>  Die Niedersachsen legen auf ihrem Weg ins Trainingslager in Bad Ragaz einen Zwischenstopp im Basler St. Jakob-Park ein, wo das Duell mit dem Schweizer Meister weitere Aufschlüsse über die Frühform der VfL-Spieler geben soll. <p>  Insofern ist es durchaus symptomatisch, dass am Freitagabend gleich einmal das Topspiel zwischen Arsenal und Liverpool den Anfang macht: Im Kampf um die raren Champions-League-Startplätze haben sich die beiden Spitzenmannschaften nichts zu schenken.  </pre>


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<pre> Auch deshalb, da Man United seine zwischenzeitlichen Probleme im eigenen Stadion in den Griff bekommen hat. Von den letzten sechs Heimspielen ging keines verloren, die letzten drei wurden allesamt gewonnen.  <p> Bereits bei der Rückkehr nach Barcelona wurde Guardiola nämlich die Vorahnung vermittelt, dass seine Philosophie bei den Insel-Kickern möglicherweise an ihre Grenzen stößt — bekanntlich setzte es auch in Katalonien ein bitteres 0:4, bevor es dann beim 3:1 im Rückspiel jedoch deutlich besser lief.   <p> Denn wenn „The Hammers“ auch fünf der letzten sechs Partien verloren haben, ohne Torerfolg bleiben sie nur in den seltensten Fällen. Unabhängig vom eigentlichen Spielergebnis sollte West Ham daher am Montagabend ein Tor erzielen, zumal Gegner Everton ja auch nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzt. <p>  Zwar lassen die deutlich widerspenstigeren Auftritte gegen die beiden Top-Klubs aus Manchester nun auch in Liverpool wieder auf etwas heftigere Gegenwehr schließen; gegen die seit Monaten grundsolide punktenden „Reds“ sollte das Team letztlich dennoch aufgeschmissen sein.  <p> *Quoten Stand vom 19.09.2025? 08?54 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Obwohl für die Schlappe gegen den Drittligisten in Abwesenheit von Lasogga, Schipplock, Hunt, Adler, Stieber und Illcevic lediglich ein Hamburger B-Team verantwortlich war, nahm Bruno Labbadia den schwachen Auftritt geradezu entsetzt zur Kenntnis.  <p> Der Startrainer hatte aber auch allen Grund, enttäuscht zu sein. Denn wieder einmal waren es eine katastrophale Chancenverwertung und ein spätes Gegentor nach einer Standardsituation (Rooney / 72.), die den FC Liverpool um den Lohn einer über weite Strecken dominierten Partie brachten.  <p>  Der ehemalige Grasshoppers-Tormann freut sich darauf, wieder einmal in seinem Heimatland spielen zu können und erwartet eine schwierige Partie: „Der FCB hat in der Champions League gerade bei Heimspielen immer wieder gezeigt, dass er auch gegen Topteams bestehen kann und die sieben Meistertitel in Folge sind natürlich ein starkes Zeichen.“ <p>  Dass diese Beförderung von Phelan mitten in einer Niederlagenserie platzte, machte nur einmal mehr deutlich, dass für den Klubbesitzer im Falle des sofortigen Widerabstiegs vermutlich keine Welt zusammenbricht.  <p> Die Wettfreunde trauen den Gästen diesmal aber durchaus etwas zu und tippen auf ein Unentschieden zwischen Juve und Roma!  </pre>


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